Hinderliche Erinnerungen auflösen


Jeder Mensch speichert im Laufe seines Lebens eine ganze Menge Erinnerungen ab. Viele sind positiv und wir lassen sie gerne wieder aufleben. Aber es gibt auch Erlebnisse, die wir gerne verdrängen. Oft sind diese durch innere Bilder oder Filme sehr deutlich und lebendig im Gehirn abgespeichert und beeinflussen in der Folge unser Fühlen, Denken und Handeln im Alltag.

 

Und genau deswegen bedürfen sie der Auflösung. Positive Konsequenzen und Lerneffekte aus diesen Situationen bleiben dabei erhalten.

 

Befreit von dieser Last geht es im Alltag wieder freudiger und freier voran. Sie werden Situationen, andere Menschen und sich selbst wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachten und können Ihr weiteres Leben wieder gestalten.

Ängste akzeptieren


Ängste beeinflussen das Miteinander im Team am Arbeitsplatz genauso wie das Verhalten dem Chef gegenüber. Auch die Eltern-Kind-Beziehung ist oft massiv geprägt von der Angst junger Eltern etwas falsch zu machen, nicht perfekt in der Rolle der Mutter oder des Vaters zu sein.

  • Prüfungsängste bei Schülern
  • Ängste in einer neuen Lebenssituation (Partnerschaft, Arbeitsplatzwechsel)
  • Versagensängste und Verlustängste
  • Angst vor Blamage in der Öffentlichkeit
  • Flugangst, Platzangst im Lift oder Tunnel
  • Angst vor verschiedensten Kleintieren wie Spinnen
  • speziell auch die Angst vor Hunden.

All diese Ängste sind oft existentiell oder bewirken zumindest eine deutliche Einschränkung der Lebensführung.


"Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen.

Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte."

(Curt Goetz)